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Der von unserer Stiftung geförderte Klarinettist Lyuta Kobayashi spielte zur Jahreswende mit dem Göttinger Symphonieorchester. Als Solist brillierte Kobayashi mit dem Orchester am 31.12.22 beim Silvesterkonzert und im Januar die Neujahrskonzerte unter dem Titel „Rosen aus dem Süden“. Die künstlerische Leitung der Konzerte hatte Dr. Nicholas Milton.

 

Erfahrungen als Solist

Unsere Stiftung kooperiert seit Jahren mit dem Göttinger Symphonieorchester, um hochbegabten jungen Musiker:innen Erfahrungen als Solist:in zu ermöglichen und zu vertiefen. Die Auswahl der geförderten Musiker:innen treffen die Stiftung und der künstlerische Leiter des GSO. Die Auftritte der jungen Künstler werden gefördert durch die AKB Stiftung.

 

Lyuta Kobayashi

Lyuta Kobayashi ist 2003 geboren und erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht bei seinem Vater, danach bei Prof. Martin Spangenberg und Prof. Johannes Peitz. Er gewann mehrere erste Preise bei Wettbewerben wie dem Carl Schroeder Wettbewerb, dem Südwestdeutschem Kammermusikwettbewerb und Jugend musiziert. Von 2018 bis 2021 war er Frühstudent am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) an der HMTM Hannover. Seit 2021 studiert er in Stuttgart bei Norbert Kaiser. In diesem Jahr ist Lyuta Gewinner des Deutschen Musikpreises. Er war Mitglied des Bundesjugendorchesters und konzertierte als Solist mit dem Göttinger Symphonieorchester und dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode. Der Klarinettist ist unter anderem Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der Jürgen Ponto-Stiftung und des Thüringer Ministeriums für Kultur und Wissenschaft für musikalisch Hochbegabte. 2022 wurde er in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen.

Impressionen des Abends (Fotos: Michael Schäfer)